Beruflicher Werdegang

  • Tätigkeit: Projektingenieur für Druckmaschinen
  • Ausbildung: Beruf mit Abitur, Arbeit als Schlosser, Hochschulstudium Maschinenbau, Dipl.-Ing.

Sonstige Tätigkeiten & Mitgliedschaften

  • seit 2000 im Tharandter Ortschaftsrat, ab 2014 mit Mandat der FWG
  • von 2001 – 2006 ehrenamtlicher Ortsvorsteher in Tharandt
  • 2002 nach der Hochwasserkatastrophe Vorsitzender der Spendenkommission des Stadtrats
  • seit 1977 an der Erforschung/Ausgrabung der Burgruine beteiligt
  • seit Gründung des Burgen- und Geschichtsvereins Tharandt e. V. 1992 dessen Vorsitzender
  • diverse Veröffentlichungen zur Tharandter Ortsgeschichte

Privat

  • Jahrgang 1962, ortsansässig seit Geburt an

Vier Fragen an den Kandidaten

Warum ich mich in unserer Stadt engagiere

Durch die Beschäftigung mit der Burgruine und der Ortsgeschichte habe ich sowieso eine enge Bindung zu Tharandt. Ich wollte schon immer auch selbst mein kommunales Umfeld aktiv mitgestalten. Außerdem sind Steuerzahler aus der freien Wirtschaft als Gegenpol zu einer Verwaltung wichtig.

Warum ich mich der Freien Wählergemeinschaft angeschlossen habe

Bei der FWG ist man pares inter parem – ein Gleicher unter Gleichen. Kein Minister oder Funktionsträger kann über die Parteischiene Einfluß auf Entscheidungen nehmen. Diese negativen Erfahrungen habe ich hinter mir. Ich möchte unabhängig von Landespolitik etwas für meinen Ort tun.

Welches Thema mir besonders am Herzen liegt

Natürlich die Burgruine – wie können wir sie der Nachwelt weiter erhalten und attraktiver für die Besucher machen. Gleichermaßen liegen mir aber auch all die anderen Dinge, mit denen man die gesamte Stadt voranbringen kann am Herzen – vor allem um ihre Eigenständigkeit zu stärken.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich…

Die Burgruine komplett ausgraben, ihre Mauern behutsam instand setzen, dort ergänzen wo es sinnvoll ist und weitere Bereiche für Besucher zugängig machen. Das schließt sowohl eine museale als auch kulturelle Aufwertung und Nutzung mit ein – ein Millionending, aber man kann ja mal träumen…